Buxtehude: Ganz viel OMA-Energie
Wenn man sich anschaut, was wir OMAS GEGEN RECHTS Buxtehude im vergangenen Jahr alles gemacht haben, könnte man fast den Eindruck bekommen, wir hätten ein Organisationsbüro eröffnet. 😉
Da war nämlich so einiges los:
Wir haben einen Gottesdienst in St. Petri auf die Beine gestellt sowie am 9. November eine Mahnwache plus Filmvorführung gemacht und in Bliedersdorf den Film „The Zone of Interest“ moderiert.
Wir waren bei etlichen PRÜF-Demos dabei, bei Kundgebungen gegen die blauen Würstchen, beim Tag des Grundgesetzes und beim Demokratietag des BUNTEN BLOCKS.
Wir kooperieren mit dem Theater im Hinterhof, haben viermal mit Jugendlichen im Freizeithaus gekocht und uns sowieso bei den Internationalen Wochen gegen Rassismus ordentlich ins Zeug gelegt: mit der Lappenaktion, Kinoangeboten und Vorträgen – unter anderem mit Philipp Schlaffer.
Wir haben auch am 8. Mai eine Mahnwache organisiert.
Wir haben einen Infostand zum Tag der Bücherverbrennung gemacht, Postkarten verteilt – oder besser gesagt: strategisch platziert –, Einkaufschips versteckt und jede Menge kleine Guerilla-Aktionen ausgeheckt.
In Kooperation mit der Paulus Gemeinde haben wir zu einen Vortrag mit Frau Dr. Hess zum Thema Genderwahn und was bezweckt die Af* damit eingeladen.
Wir sind nach Erfurt und Magdeburg gefahren und sogar nach Kiel zum 80. Geburtstag des Landes Schleswig-Holstein.
Und dann kam unser ganz persönlicher Endspurt vor den Kommunalwahlen.
Plötzlich waren da Schilderfolgen, Bodenzeitungen, Post-its, Seifenblasen und wahrscheinlich mehr Pappe, Klebeband und Eddings, als man vernünftigerweise besitzen sollte.
Wir haben Menschen Fragen gestellt, sie zum Nachdenken gebracht, Gespräche angefangen und manchmal vermutlich auch ein kleines bisschen genervt. Was ja durchaus beabsichtigt war. 😉
Und das alles ist tatsächlich nur das, was mir gerade eingefallen ist.
Bestimmt fehlt noch einiges.
Aber vielleicht ist genau das der Punkt: Es ist inzwischen so viel geworden, dass man beim Rückblick erst einmal merkt, wie unglaublich viel wir gemeinsam auf die Beine gestellt haben.
Und das Schöne daran ist: Es war nie nur eine Veranstaltung nach der anderen.
Es waren wir.
Beim Planen, Basteln, Kochen, Diskutieren, Organisieren, Filmen, Aufbauen, Abbauen und natürlich beim anschließenden Auswerten bei Kaffee oder Wein.
Wir hatten Ideen, wir haben manchmal lange diskutiert – und dann haben wir es gemacht.
Und deshalb finde ich, dürfen wir heute einfach einmal stolz sein.
Nicht auf eine perfekte Jahresbilanz.
Sondern auf ein Jahr voller Ideen, Begegnungen, verrückter Einfälle, gemeinsamer Arbeit und ganz viel OMA-Energie
OMAS GEGEN RECHTS Buxtehude
Kontakt: omasgegenrechts-buxtehude@posteo.de


















