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 schaft-der-minderheiten-fachgespraech-buchvorstellung/
SUMMARY:Hamburg: Superdiversität - Gesellschaft der Minderheiten\, Fachges
 präch & Buchvorstellung
DESCRIPTION:Leben in der Superdiversität\nÜber das Zusammenleben in einer
  Gesellschaft der Minderheiten \nFachgespräch &amp\; Buchvorstellung am 
 02.06./ 17-19 Uhr\n\nOrt: Zwischenraum im MARKK (Museum am Rothenbaum – 
 Kulturen und Künste der Welt)\, Rothenbaumchaussee 64\, Hamburg\n\nEine V
 eranstaltung der Heinrich Böll Stiftung\nhttps://calendar.boell.de/de/eve
 nt/leben-der-superdiversitaet\n\nNiemals zuvor in der Geschichte der Mensc
 hheit haben so viele Leute aus so verschiedenen Regionen der Erde so eng i
 n großen und kleineren Städten zusammengelebt wie heute. Zugleich ist di
 ese „Superdiversität“ schon fest etabliert\, neu ankommende Menschen 
 treffen auf die hier geborenen Kinder und Enkel der vor Jahrzehnten Eingew
 anderten. All das verändert unsere Stadtviertel: Die bisherige Mehrheit 
 „ohne Migrationsgeschichte“ hört auf\, in der Mehrheit zu sein\, sie 
 wird zu einer Minderheit unter anderen Minderheiten. Für nicht Wenige ist
  dies eine Herausforderung. Wie also gehen Menschen „ohne Migrationshint
 ergrund“ mit dieser Situation um? Fühlen sie sich auf einmal „fremd
 “ im eigenen Stadtteil oder begrüßen sie die zunehmende Vielfalt? In i
 hrer bahnbrechenden Untersuchung „Becoming a Minority“ kommen Maurice 
 Crul und Frans Lelie zu verblüffenden Ergebnissen: \n\nEgal\, ob Menschen
  eine positive oder negative Meinung zu Migration und Diversität haben 
 – sie nehmen längst Teil an gemeinsamen nachbarschaftlichen Praktiken\,
  aus denen ersichtlich wird\, wie man in einer superdiversen Umgebung gut 
 zusammenleben kann.\n\nNach einer Einführung in die zentralen Thesen und 
 Ergebnisse der Forschungsarbeit durch die beiden Autor*innen Maurice Crul 
 und Frans Lelie diskutieren wir mit Akteur*innen aus der Communityarbeit u
 nd werfen einen Blick auf die Praxis des Zusammenlebens in superdiversen S
 tadtteilen: Welche Strategien des Zusammenlebens haben sich entwickelt\, w
 elche Rolle spielt dabei die Gestaltung des öffentlichen Raums und welche
  Forderungen an die Politik ergeben sich daraus?\n\nEs diskutieren &amp\; 
 informieren:\nProf. Maurice Crul &amp\; Frans Lelie – Freie Universität
  Amsterdam\nDr. Jens Schneider – SFB 1604 "Produktion von Migration"\, U
 niversität Osnabrück\nÖzlem Avcı – Lehrerin\, Künstlerin sowie akti
 v in den Bereichen Kultur und politische Bildung\nSahar Syawash  – Geme
 inwesenarbeiterin\, Poliklinik Veddel\, Schwerpunkt Wohnen\n\nModeration:\
 nDîlan Sina Balhan – freie Moderatorin und Bildungsreferentin sowie Re
 chtsanwältin\,  Hamburg\n\nBegrüßung:\nDr. Barbara Plankensteiner –
  Direktorin des MARKK\n\nBesonders wichtig sind Eure Perspektiven. Daher w
 ird es ausreichend Raum für Eure Fragen &amp\; Anmerkungen geben. Wir fre
 uen uns auf Euch!\nDie Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglic
 h.\n\nVeranstalter*innen: Eine Kooperation von Heinrich-Böll-Stiftung Ham
 burg\, Universität Osnabrück\, verikom gGmbH und dem MARKK\n\nAnfahrt mi
 t öffentlichen Verkehrsmitteln:\n\nU1 – Hallerstraße\nS2 / S5 – Damm
 tor\nBus 15 – Hallerstraße\nBus 19 – Böttgerstraße\nBus 114 – Mus
 eum am Rothenbaum\n\nBarrierefreiheit\nDiese Veranstaltung richtet sich an
  alle: Egal ob Hamburger*in oder nicht\; mit und ohne Vorkenntnisse\; ob i
 nteressiert oder einfach nur neugierig. Wir bemühen uns\, unsere Angebote
  inklusiv und so barrierearm wie möglich zu gestalten. Sollten Sie Unters
 tützungsbedarf haben\, wie z.B. Gebärdensprache\, sprechen Sie uns gerne
  an. Die Teilnahme mit einem Rollstuhl oder ähnlichen Hilfsmitteln für P
 ersonen mit beeinträchtigter Mobilität ist mit Einschränkungen möglich
 . Mehr Informationen findet Ihr hier.\n\nGefördert von der Landeszentrale
  für politische Bildung Hamburg und der Deutschen Forschungsgemeinschaft 
 (DFG)
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