Schleswig-Holstein: 17. Regionalkonferenz Rechtsextremismus und Demokratiestärkung am 21.11.2026 in Ratzeburg

Eine Info der Regionale Beratungsteams gegen Rechtsextremismus Schleswig-Holstein – und da es für viele Gruppen interessant ist, hier einmal zentral statt wie üblich im Terminkalender:
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Wann: 21.11.2026 / 9:30 – 16:00
Wo: Lauenburgischen Gelehrtenschule Ratzeburg
Anmeldung: regionalkonferenz.eu/anmeldung/
17. Regionalkonferenz Rechtsextremismus und Demokratiestärkung
Liebe Netzwerkpartner*innen, liebe Interessierte,
Die Regionalkonferenz Rechtextremismus & Demokratiestärkung macht am 21.11.2026 in der Zeit von 9:30 – 16:00 Station in der Lauenburgischen Gelehrtenschule Ratzeburg. Sie ist zum vierten Mal Gast in der Inselstadt und zurück an ihrem Ausgangspunkt.
Auch in ihrer nunmehr 17. Ausgabe möchte die Regionalkonferenz Rechtextremismus & Demokratiestärkung wieder engagierten Menschen einen Raum zum qualifizierenden Wissenserwerb und stärkendem Austausch bieten. Sie ist gleichermaßen ein Bildungs- und Erfahrungsraum für die engagierte Zivilgesellschaft und für hauptamtliche Multiplikator*innen. Mit diesem Konzept hat sie auf insgesamt 16 Regionalkonferenzen bereits über 2.200 Teilnehmer*innen gegen Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus handlungsorientiert geschult, überregional vernetzt und fachlich-inhaltlich fortgebildet.
In Ratzeburg findet diese Arbeit ihre Fortsetzung in einem Workshopprogramm, das sich unter dem Motto »Aus der Defensive kommen« unter anderem mit antimuslimischem Rassismus, mit der Normalisierung antidemokratischer Haltungen, mit Kulturkampf und Diskursverschiebungen, mit antifeministischen Phänomen wie ‚Manosphere & Tradwives‘, mit kommunalpolitischen Herausforderungen durch rechtsextreme Akteur*innen sowie mit Antisemitismus befasst.
Weitere Informationen zur Regionalkonferenz und Anmeldemodalitäten finden sich auf:
Mit freundlichen Grüßen
Regionales Beratungsteam gegen Rechtsextremismus
www.rbt-sh.de
AWO Landesverband Schleswig-Holstein e.V.
www.awo-sh.de
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, sexistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind bzw. mit solchen stören, den Zutritt zur Konferenz zu verwehren oder von dieser auszuschließen.






