Hamburg: Bündnis Gegen Rechts feiert 20 jähriges Bestehen
Sa., 28.03.26, 12:00
Termininfo erhalten via VVN BdA:
Zwei Jahrzehnte Widerstand
Das Hamburger Bündnis Gegen Rechts feiert 20 jähriges Bestehen
Alle Infos: https://www.hbgr.org/wir-feiern-alle-kommen/
Seit 2005 steht das Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR) für kontinuierlichen, solidarischen und entschlossenen Widerstand gegen Rassismus, Antisemitismus und Faschismus. Was aus lokalen antifaschistischen Zusammenschlüssen und Initiativen entstand, ist heute ein breites, handlungsfähiges Bündnis aus Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen, die trotz unterschiedlicher politischer Hintergründe ein gemeinsames Ziel verbindet: rechten Ideologien keinen Raum zu lassen. Ob auf der Straße, im Stadtteil, im Netz oder in politischen Debatten – das HBgR ist seit zwei Jahrzehnten eine feste Größe im zivilgesellschaftlichen Engagement dieser Stadt.
Von Kampagnen wie „Keine Stimme den Nazis“, über Proteste und Blockaden gegen Naziaufmärsche, Aktionen gegen rechte Raumnahme und Naziläden, die Begleitung und Kritik an der Aufarbeitung des NSU-Komplexes in Hamburg bis hin zur kontinuierlichen Beobachtung und Analyse der Af*.
Das Bündnis hat Gedenkarbeit geleistet, Recherche betrieben, Öffentlichkeit hergestellt und immer wieder gezeigt: Antifaschismus ist keine Momentaufnahme, sondern eine dauerhafte Aufgabe.
Zum 20-jährigen Bestehen ist nun die Broschüre „Zwei Jahrzehnte Widerstand“ erschienen. Sie dokumentiert die vielfältigen Aktivitäten des Bündnisses, blickt zurück auf prägende Auseinandersetzungen und ordnet politische Entwicklungen ein. Die Broschüre versteht sich nicht nur als Rückschau, sondern auch als Einladung zum Mitdenken, Mitmachen und Mitorganisieren. Sie zeigt, wie sich Widerstand organisieren lässt – solidarisch, wirksam, öffentlich und unbequem.
Unter dem Motto „WIR FEIERN – ALLE KOMMEN!“ findet am Samstag, den 28. März, in der Markthalle Hamburg eine antifaschistische Konferenz zum 20-jährigen Jubiläum statt.
Ab 12 Uhr stehen Podiumsdiskussionen mit Rück- und Ausblicken, Inputs zur aktuellen Rechtsentwicklung und zu rechten Angriffen auf CSDs sowie Workshops unter anderem zum Budapest-Komplex und zu Fragen der Selbstermächtigung auf dem Programm. Infostände, Austausch und Vernetzung bieten Raum zum Informieren, Diskutieren und Aktivwerden.
Ab 19 Uhr folgt ein Kulturprogramm gegen Spende – mit Musik, Magie und Lesung.
Als Teil des HbgR feiern wir natürlich mit und danken allen Aktiven für ihre unermüdliche antifaschistische Arbeit!
Hinweise der Red.:
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