<< zurück | Post ID # 6155 | 10.11.2021

Hamburg-Harburg:

Im Rahmen der Harburger Gedenktage nahmen die Omas Hamburg-Süd am Gedenken an die Pogromnacht vom 10.11.1938 *) auf dem Jüdischen Friedhof Harburg teil, in der die Leichenhalle bis auf die Grundmauern niederbrannte und die Synagoge verwüstet wurde.
Nach Ansprachen der Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen und der Pröpstin Carolyn Decke begab sich die Versammlung in einem Schweigemarsch zum Mahnmal der Harburger Synagoge, an dem seit 17 Uhr einige Omas bereits eine Mahnwache mit einem beleuchteten Davidstern abhielten.
Hier verlas ein Vertreter der Initiative Gedenken Harburg, Klaus Barnick die Namen von Opfern des 3. Reichs und der NSU.
*) in Harburg fand das Pogrom tatsächlich einen Tag später statt, als im ganzen Land.

 

 

 

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