<< zurück | Post ID # 30631 | 01.01.2026

omapodcast 26-001: Frohes Neues Jahr!

Ein neuer OMApodcast ist online! > Hier anhören

Wir wünschen ein frohes neues Jahr, Glück und Gesundheit!

Es liegt ein heftiges Jahr hinter uns, und auch in diesem Jahr stehen wir vor großen Herausforderungen.

All das haben wir Euch im ersten Podcast des Jahres zusammengefasst:

Darin werden einige Punkte genannt, die in folgenden Artikeln hier auf der Webseite zu finden sind:

Auf geht’s ins Neue Jahr!

Alles Gute von Eurem omapodcast.de!

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Und hier, wie gewünscht, der Text zum Nachlesen – beim Einsprechen ist jedoch manches noch angepasst bzw. verdeutlicht worden, darum > hört es Euch am besten direkt an 🙂

Liebe OMAS und Mitstreiter:innen,

Ihr habt auch in diesem Jahr wieder einmal alles gegeben, um gegen Rechts und für Vielfalt und Menschenrechte einzustehen – und Ihr seid alle großartig! Eigentlich hatten wir einen detaillierten Jahresrückblick geplant, doch Ihr wisst selbst gut genug, was diese Jahr alles geschehen ist, denn wir sind ja alle „am Puls der Zeit“:

Der Bruch der Brandmauer am 29.1., die „Kleine Anfrage“ mit den 551 Fragen, die „Tassen im Schrank“, das #Stadtbild, erdrutschartige Veränderungen in der Sozial- und Migrationspolitik … ja, das war alles in nur einem Jahr, in 2025.

Und 2025 hat damit leider auch deutlich gezeigt, dass es nicht mehr nur eine Partei ist, die dem Rechtspopulismus die Steigbügel hält.

Was ist eigentlich aus Sätzen wie „Wir werden sie politisch stellen“ geworden? Davon sehen wir nicht viel. Was wir sehen, sind Entscheidungen, die zugunsten von Lobbyismus und angeblichen Umfrage-Ergebnissen getroffen werden, aber nicht zum Wohle der Gesellschaft, nicht gegen den Rechtsruck, nicht gegen die Menschenverachtung.

Wenn „Wir werden sie politisch stellen“ bedeutet, dass Hass und Hetze einfach nur kopiert werden, dann läuft definitiv was falsch.

Statt gemeinschaftsfähige Lösungen für alle anzubieten, werden Millionen Menschen verunsichert mit Sätzen wie „Wir können uns den Sozialstaat nicht mehr leisten!“

Ach … ja? Entschuldigung, aber das klingt, als wären wir alle faul und arbeitsscheu. Wer zahlt denn hier die Steuern? Wer bezahlt die Abgeordneten-Gehälter? Wieso werden die Schwächsten der Gesellschaft stigmatisiert und ganze Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausgespielt anstatt milliardenschwere Betrügereien, übertriebener Lobbyismus und falsche Kapitalverteilung als Probleme anzugehen?

Die beste Ankedote dazu, wie irrsinnig das alles ist, erzählte uns neulich eine Freundin. Sie wurde von ihrer kleinen Enkelin gefragt, wieso sich Oma immer so aufregt beim Fernsehen. Sie versuchte, es kindgerecht zu erklären: „Da sind welche, die haben ganz viele Bonbons. Die haben sie von anderen bekommen, aber sie geben selbst nichts mehr ab.“ Ihre 4jährige zuckte mit den Schultern: „Dann dürfen die eben nur so viele behalten, wie sie sofort essen können.“

So einfach könnte es sein. Aber Profitsucht und Machtgier überschreiten alle Parteigrenzen. Und auf der anderen Seite zerlegen sich diejenigen, die eigentlich gemeinsame, menschenfreundliche Ziele haben, in Streitereien um Details. Wir ernten ja oft nur ein „Augenrollen“, wenn wir dazu Beispiele aus der gar nicht so weit entfernten Geschichte bringen, aber ein Hinweis auf die Weimarer Republik liegt nun eimal nahe. Die Weimarer Republik hat doch bereits gezeigt, wie fatal es ist, wenn sich nicht alle gemeinsam und über individuelle Befindlichkeiten hinweg gegen die Bedrohung und Verrohung von rechtsaußen einsetzen.

Das dürfen wir nicht wiederholen. Alle, die sich für eine menschlichere Welt einsetzen, müssen zusammenarbeiten. Das zu fördern und immer wieder zu benennen, muss unsere Aufgabe für 2026 und darüber hinaus sein. Wir müssen „Banden bilden“ und weiter unsere Netzwerke des Guten ausbauen. Nur so können wir dem „Nie wieder!“ gerecht werden.

# Bildet Banden!

„Bildet Banden!“ ist die Botschaft, dass die Macht in der Solidarität liegt. Vernetzen, um gemeinsam stark zu sein. Die Macht der Vielen nutzen, anstatt uns spalten zu lassen.

Wir müssen lernen, unsere Egoismen ein wenig hintenanzustellen, um unsere Visionen von einer guten, einer besseren Welt gemeinsam umzusetzen. Nur so können wir unseren Kindern und Enkelkindern Beispiele geben, wie ein menschenfreundliches, solidarisches Miteinander funktionieren kann. Und wir sollten ihnen andererseits auch zuhören, denn sie haben phantastische Ideen.

Die Rechten möchten das alles nicht. Sie wollen, dass wir schweigen. Dass wir hinnehmen, was sie uns „vorsetzen“. Denn vor allem wir OMAS GEGEN RECHTS stören ihre Bequemlichkeit, wir bremsen ihre Pläne. Darum fragen sie ja auch so gern ketzerisch nach, was „GEGEN RECHTS“ denn heissen soll. Aber sie wollen dann auch nicht zuhören, wenn wir es ihnen erklären, auch nicht, wenn wir darauf verweisen, dass wir durchaus FÜR ganz vieles stehen. nicht nur dagegen. Doch das interessiert bei solchen Fragen nicht. Die Frage „Wieso nur GEGEN RECHTS“ sind ganz gezielt gestellt, weil das „RECHTS“ inzwischen immer weniger als Problem gesehen wird. Aber das ist und bleibt es, mit all seiner Menschenverachtung. Und darum ist unser Name wichtig und wir sind stolz darauf.

Unser lautes „Nein!“ wird deutlich wahrgenommen, und so können wir am Ende eines turbulenten Jahres 2025 auf große Erfolge, aber auch auf große Herausforderungen für das vor uns liegende Jahr blicken.

Schauen wir uns ein paar der Erfolge an:

Die Erfolge:

# Viele Auszeichnungen für die OMAS GEGEN RECHTS – regional und überregional.
Wir können sie gar nicht alle aufzählen, aber wir gratulieren allen OMAS, die dieses Jahr mit so vielen verschiedenen Preisen geehrt wurden. Dabei geht es nicht um einen „Preisverleihungs-Wettbewerb“, sondern um die öffentliche Wahrnehmung und die Wertschätzung, die mit solchen Auszeichnungen öffentlich gemacht werden. Dafür an alle einen herzlichen Glückwunsch!

# Großer Zuwachs in allen OMA Gruppen:
Alle „kleinen Anfragen“ und andere Angriffe haben uns nicht geschwächt, sondern tatsächlich gestärkt. Allein in diesem Jahr sind mehr als 50 neue Gruppen in die Regionalliste aufgenommen worden, und aus den bestehenden Gruppen erreichen uns immer neue Zuwachszahlen. Das stellt uns alle natürlich vor immer neue organisatorische Herausforderungen, aber hierzu haben wir ein paar Hilfestellungen vorbereitet, die wir Euch im Laufe des neuen Jahres präsentieren werden.

# Zusammenhalt der OMAS jenseits von Ortsgrenzen:
Immer mehr Gruppen arbeiten zusammen und unterstützen sich bei Veranstaltungen und auf Demos – sowohl regional als auch überregional. Dabei spielen vor allem Signal-Chats inzwischen eine große Rolle.

# Wichtige, weitreichende Veranstaltungen:
Auch wenn wir persönlich manchmal den Eindruck haben, als würden „alle nach Rechts abdriften“, so gab es doch weiterhin ordentlich „Gegenwind gegen Rechts“, mit Zehntausenden von Teilnehmer:innen – und meistens waren wir OMAS entweder ganz vorn mit dabei oder sogar die Organisatorinnen, von der Menschenkette in Hamburg im Frühjahr bis Gießen im Spätherbst.

# Eine Million
Und zu den ganz großen Ereignissen des Jahres gehörte natürlich, dass wir die EINE MILLION MARKE auf unserer Webseite für die OMAS GEGEN RECHTS Nord & Bund(esweit) „geknackt“ haben. Wir können es selbst kaum fassen – eine Million Besucher:innen … und das war noch vor Weihnachten, inzwischen sind es bereits wieder Tausende mehr. Und das sind keine einfachen „Klicks“, sondern wirklich Besuche (mit durchschnittlich 3-4 Seiten „Lesedauer“ pro Besuch).

Kurzum – Wir sind viele, wir werden immer mehr, wir haben eine stabile Basis, wir sind laut und wir sind sichtbar! Und auch wenn es wirklich nicht immer einfach ist: Wir machen weiter!

Nachdem wir eben die Erfolge ausgezählt haben, schauen wir uns die Herausforderungen an, die vor uns liegen:

# Wahlen 2026
Im Vorfeld der Wahlen gilt es, möglichst viele Menschen zu informieren, dass Parolen keine Lösungen sind. Ihr wisst selbst, worauf es ankommt. Die Wahltermine:

08.03. – Baden-Württemberg: Landtag (für 5 Jahre)
08.03. – Bayern: Kommunalwahl (für 6 Jahre)
15.03. – Hessen: Kommunalwahl (für 5 Jahre)
22.03. – Rheinland-Pfalz: Landtag (für 5 Jahre)
06.09. – Sachsen-Anhalt: Landtag (für 5 Jahre)
13.09. – Niedersachsen: Kommunalwahl (für 5 Jahre)
20.09. – Berlin: Abgeordnetenhaus (für 5 Jahre)
20.09. – Mecklenburg-Vorpommern: Landtag (für 5 Jahre)

Es gibt also richtig viel zu tun. Und unsere Aufgaben sind klar, wir haben ein paar Punkte herausgearbeitet:

# Dem Rechtsruck weiterhin stabil widersetzen

Das Selbstbewußtsein von „Rechtsaußen“ ist 2025 noch stärker geworden. Wie von den Rechten langjährig geplant und „vorgedacht“, haben sich die Grenzen des Sagbaren immer weiter verschoben. Wer das aber genau SO benennt, wird sofort als „Moral-Apostel“ disqualifiziert. Dazu haben wir übrigens einen schönen Artikel > hier auf der Webseite, denn das müssen wir uns keinesfalls als negativ „ankreiden“ lassen.

Kurz gesagt: Moral ist die persönliche, aber auch die gesellschaftliche Grenze zwischen Gut und Böse. Moral definiert unseren Handlungsspielraum. Moral ist in unserem Zusammenhang kein überhebliches Getue – sondern ein Appell an das Gute, aus den Erfahrungen, die wir mit dem Bösen ja nun schon einmal gemacht haben. Darum ist auch Erinnerungskultur weiterhin wichtig, um den Unterschied weiterhin sichtbar und fühlbar zu machen.

Aber – wer sich für Gutes einsetzt, wird von Rechts eben ausgelacht. Das Einstehen für Menschenrechte wird als „Moralkeule“ verpönt. Wer sich auch noch für Geflüchtete einsetzt, hat inzwischen oft das Gefühl, einer Meute reißender Wölfe gegeüberzustehen (ohne damit den Wolf als Tier beleidigen zu wollen).

All das und mehr schlägt uns in vielen Gesprächen und bei allen Veranstaltungen entgegen. Wir müssen noch besser lernen, damit umzugehen. Und das bedeutet zweierlei: Sowohl Gespräche führen zu können, um Verständnis und Aufklärung zu erzielen, als auch Gespräche zu beenden, die zu nichts führen, um somit einfachen Parolen keinen weiteren Raum zu bieten.

# Kommunikation fördern

Uns wird immer wieder gesagt, dass die Rechten doch die einzige Alternative seien. Es sei doch alles kaputt und korrupt, und da könne nur eine „starke Hand“ helfen. Damit stehen wir schon mitten im Dilemma, denn im Rechtspopulismus spielt die „Schwarz/Weiss-Vereinfachung“ eine große Rolle. Komplexe Problemen werden mit einer „kastrierten Kommunikation“ beantwortet – und das ganze wird dadurch noch einfacher, dass wir in einer Welt leben, in der alles in „5 Sekunden“ erklärbar sein muss. Argumentationen müssen auf Instagramformat reduziert werden oder in TikTok-Sequenzen passen. Geschriebenes mit mehr als einem Komma wird kaum noch vollständig gelesen. Beim Zuhören wird nicht mehr auf Zusammenhänge, sondern auf einzelne „Schlagwörter“ geachtet.

Hier sind wir also in doppelter Hinsicht gefordert:

Zum einen sollten wir die Diskussionsfähigkeit wieder zurückerobern. Das geht zum Beispiel ganz einfach durch Aktionen wie „Gesprächsbänke“ – Ihr setzt Euch auf eine Bank oder stellt einen Tisch auf und lasst den Platz neben Euch frei. Dazu stellt Ihr ein Schild auf: „Lass uns reden.“ Außerdem ein paar kleine Regeln wie „Ausreden lassen, nicht laut werden, keine Lösungen erwarten, aber andere Sichtweisen austauschen.“ Diese Regeln könnt Ihr natürlich noch nach Belieben feintunen und wir werden gelegentlich so ein „Musterschild“ entwerfen, dass Ihr gern weiterverwenden könnt. Ziel der Aktion ist NICHT, sich gegenseitig zu überzeugen oder zu „überreden“ – sondern einfach Ansichten auszutauschen und ergebnisoffen stehen zu lassen. Wenn dabei natürlich auch noch Lösungen entstehen, umso besser – aber der eigentlichen Sinn der Aktion ist es vor allem, die Sprachlosigkeit zu durchbrechen, aus dem Schwarz/Weiss herauszukommen und aufzuzeigen, dass NICHTS einfach nur mit Parolen gelöst werden kann.

Zum anderen bedeutet der Punkt „Kommunikation“ auch, das wir lernen noch besser zu erkennen, wann sich ein Gespräch einfach nicht mehr lohnt – oder eben wann es sich DOCH noch lohnt. Und an diesen Stellen dann weitermachen, unsere Kraft auf das konzentrieren, wo der Austausch möglich ist. Denn sowas setzt sich dann von selbst weiter fort. Also – wann immer ihr ein Argumentationstraining, Kommunikationsseminar, was auch immer bekommen könnt, nehmt es mit!

# Verbotsverfahren und Prüf-Demos

Ja, das Thema ist vielschichtig.

Und es gibt das Argument, dass es die Rechten nur weiter stärken würde, wenn das Verfahren zu Ihren Gunsten ausginge. Aber – Ist das so? Wenn wir uns alle Erfahrungen mit den Rechten einmal anschauen, dann ist die Opferrolle doch ohnehin ihr Paradestück. Immer. Egal was wir tun. Und wenn wir das Verfahren nicht anwenden – wozu ist es dann überhaupt da? Dann dürfte es kein einziges Gerichtsverfahren mehr geben – es könnte ja immer zugunsten des Falschen ausgehen.

Die Väter und Mütter unsere Grundgesetzes haben sich schon etwas dabei gedacht, als sie aus der direkten Erfahrung des dunkelsten Kapitels unserer Geschichte heraus diese Möglichkeit zum Schutz unserer Demokratie festlegten. Und wenn wir nicht alles versuchen, eine Neuauflage des Nationalsozialismus in neuem Gewand zu verhindern, dann haben wir von vornherein verloren.

Auch das Schein-Argument zählt nicht, dass mit einem Verbot doch 30% der Wählerinnen und Wähler „ausgeschlossen“ würden. Werden sie nicht. Von was denn?

Sie haben immer noch weiterhin die Möglichkeit, sich bei den vielen anderen Parteien zu engagieren und all jene in die Pflicht zu nehmen, die innerhalb der Spielregeln unserer Demokratie handeln. Dazu braucht es keine Partei, die die Vorgaben von Grundgesetz und Verfassung ignoriert. Chrupalla selbst hat übrigens 2021 gesagt, dass das „Grundgesetz nicht in Stein gemeisselt sei.“ Inzwischen wird bei allen Interviews natürlich davon wieder zurückgerudert und sie versuchen, sich den Anstrich des Ehrenwerten zu geben. Nein, Danke, der Zug ist abgefahren.

Zurück zu den 30%: Mit einem Verbotsverfahren wird all diesen Wählerinnen und Wählern nichts weggenommen. Solange es keine sogenannte „Alternative“ gab, hatten sie ja auch alle irgendwo ein politisches Zuhause. Es gibt noch genug andere Parteien und Möglichkeiten, also engagiert Euch doch bitte dort. Das Verbotsverfahren dient nur dazu, sicherzustellen, dass sich alle auch an die Spielregeln halten, die nun einmal für alle in unserem Land gelten.

Soviel zu den großen Aufgaben nach außen. Es gibt aber auch Aufgaben nach „innen“, also unter uns OMAS GEGEN RECHTS.

#  Zusammenhalt stärken

Immer mehr OMAS bedeutet auch immer mehr Meinungen und Themen. Wir müssen dabei aufpassen, uns nicht zu „verzetteln“ und uns auf unsere „Kernaufgaben“ konzentrieren: das Erinnern und Aufstehen gegen Rechtsruck, soziale Kälte und Desinformation. Den Dialog fördern – sowohl inhaltlich als auch organisatorisch und technisch.

# Wärme-Inseln bilden

Das alles kann nur gelingen, wenn wir uns Orte der Gemeinsamkeit erschaffen. Real oder virtuell. Wenn wir gemeinsam Erfolge feiern, wie klein oder groß sie auch sein mögen. Wenn wir nicht nur die Weltprobleme angehen, sondern auch ganz direkt in unseren Gruppen, in unserer eigenen Nachbarschaft aufeinander achten und Missverständnisse miteinander ausräumen, immer im Bewusstsein, dass wir dieselben Ziele verfolgen. Wenn wir „Banden bilden“, in denen wir uns gegenseitig stärken können. Wenn wir „im Kleinen miteinander leben, was wir im Großen fordern“.

Wir möchten Euch bei all dem unterstützen. Dazu gibt es bereits Ideen, die wir Euch nach und nach präsentieren und mit Euch gemeinsam weiterentwickeln möchten.

Bleibt also aufrecht, tapfer und schaut vor allem immer mal wieder auf die Nordwebseite, die zwar immer noch „Nord“ heisst, aber schon sehr lange offen ist für alle bundesweiten OMA Gruppen, die sich dem Original-Logo und den Original-Grundsätzen verpflichtet fühlen. Natürlich bleiben wir hier immer etwas „Nordisch by nature“, das macht uns ja auch so sympathisch, aber es dürfen alle mitmachen, die die Spielregeln akzeptieren, denn wir brauchen uns ALLE gegenseitig.

In diesem Sinne – auf ein frohes, lautes Neues Jahr!

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