# Klimawandel und der "früher gab's auch 30 Grad" Mythos
Gerade haben wir wieder eine Hitzewelle hinter uns - und die nächste ist schon angekündigt. Dezente Hinweise auf den Klimawandel werden dann gern mit "früher nannten wir das einfach SOMMER" abgewunken.
Nein, die Erde ist immer noch keine Scheibe und früher war es eben NICHT so heiß.
Wer schnelle Statistiken möchte, bitteschön (siehe unten) - und vielleicht denken wir jetzt nochmal etwas deutlicher über all das nach, was realtiv einfach möglich ist, und das hilft sowohl dem Klima als auch der Wirtschaft ...
- Solarpflicht auf Parkplätzen in Frankreich: Strom und kühle Parkplätze
https://goodnews-magazin.de/solarpflicht-parkplatz-frankreich-seit-2023/ - Niederlande: Nachhaltige Innovationen für die Stadt der Zukunft
https://www.holland.com/de/tourist/lass-dich-inspirieren/aktuell/greener-cities/nachhaltige-innovationen-fur-die-stadt-der-zukunft
.... und es gibt noch viele solcher Lösungen, manche sogar sehr simpel. Das fängt ganz einfach mit mehr Grün auf Plätzen, Dächern und in den Innenstädten an. Eine interessante, innovative Seite dazu ist diese:
Und jetzt die versprochenen Statistik von wegen "Früher war es auch heiß ..." nein, Emil54 auf Facebook, Du bist eben nicht schlauer als die komplette Welt-Wissenschaft.
"Umgekehrt parallel" hat sich leider die Aufmerksamkeit hinsichtlich der Klimaprobeme in Deutschland entwickelt
.
Dieses "Nicht-mehr-so-ernst-nehmen" ist ein Ergebnis der bewußten "Themenüberflutung", die aus reaktionären Kreisen heraus befeuert wird.
Starker Satz - aber mit Hintergrund und belegbar: Alles ist ein Problem, alles ist kritisch, wir werden in ständiger "Panik" gehalten. Dadurch sinkt das Interesse an gesellschaftlicher Mitgestaltung - und dazu gehören eben auch Klimathemen. Das ist keine private These, sondern wird ähnlich von vielen aktuellen Gesellschafts-Analyst:innen bewertet.
Dazu mehr in > diesem Artikel.
Sandra
OMAS GEGEN RECHTS Bundesweit
kontakt@ogrbund.de








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