<< zurück | Post ID # 13846 | 29.05.2024

Buxtehude: OMAs machen Schule

Vor ein paar Wochen waren wir Buxtehuder OMAS eingeladen in eine AG von AchklässerInnen an einem der Gymnasien in Buxtehude. Sie haben für uns eine Zusammenfassung geschrieben, wie sie den Besuch empfunden haben. Dazu ein paar begleitende Worte von uns:

Die OMAS GEGEN RECHTS Buxtehude zu Gast an der Halepaghenschule. Die Halepaghenschule in Buxtehude, ausgezeichnet als “Schule gegen Rassismus, Schule mit Courage“, setzt sich aktiv gegen Rassismus und
Diskriminierung ein. Diese Themen werden hier regelmäßig im Unterricht und in Arbeitsgemeinschaften (AGs) behandelt.

Besonders stolz sind wir auf die Einladung des UNESCO-Kurses des achten Jahrgangs. Die Schülerinnen und Schüler wollten uns kennenlernen und hatten eine großartige Überraschung für uns vorbereitet: eine Spende,
die sie mit viel Engagement für uns gesammelt hatten. Unsere Freude war riesig!

Der Austausch war lebhaft und inspirierend. Besonders beim Thema Social Media sorgten wir für viele Lacher, da wir als „OMAS“ in diesem Bereich nicht besonders bewandert sind // Anm. der Red. – Ausnahmen bestätigen die Regel 😉 // . Einige Schülerinnen und Schüler boten spontan ihre Hilfe an, was uns sehr freute.

Nachstehend findet ihr einen kurzen Bericht der Schülerinnen und Schüler über ihre Eindrücke.

OMAS GEGEN RECHTS Buxtehude
omasgegenrechts-buxtehude@posteo.de

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Besuch von “Omas gegen Rechts”
(Bericht der Schülerinnen und Schüler)

Am 22.04.2024 hat uns, den UNESCO Kurs des achten Jahrgangs der Halepaghen-Schule, die Organisation “Omas gegen Rechts”, auch OGR genannt, im Unterricht besucht, weil wir ihnen von uns gesammelte Spenden übergeben wollten. Bei diesem Besuch konnten wir viele Fragen stellen und Vieles über die Organisation erfahren, z.B. wie sie sich gegen Rechtsextremismus und Rassismus einsetzen oder wie eine Demo bei ihnen abläuft.

Das Engagement der Omas gegen Rechts ist wichtig, da sie durch ihren Einsatz unsere demokratische Gesellschaft verteidigen, sich gegen die Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen einsetzen und letztendlich damit auch uns zu einer besseren Zukunft mit mehr Zusammenhalt, ohne Diskriminierung verhelfen.

Es ist wichtig, gegen Rassismus mitzuwirken, da durch ihn so viele Menschen Diskriminierung, Ausgrenzung oder sogar Gewalt erleben müssen, obwohl diese gar nichts getan haben. Dazu kommt noch, dass Rassismus unsere Gesellschaft schädigt, weil manche sich durch ihn als “besser” sehen oder als “überlegen” und Menschen in Schubladen mit Vorurteilen stecken, ohne sich jemals mit einer anderen Meinung auseinandergesetzt zu haben.

Das müssen wir ändern, indem wir uns gegen Rassismus einsetzen. Einerseits durch eigenes Handeln im Alltag und andererseits durch die Unterstützung von Organisationen, welche sich gegen Rassismus und Diskriminierung einsetzen.

Dem ganzen UNESCO Kurs hat der Besuch gut gefallen, es war interessant, einen kleinen Einblick zu bekommen und sich darüber zu informieren, wie auch wir uns gegen Diskriminierung einsetzen können.

Informiert euch auf den Medien und Webseiten von Omas gegen Rechts, wie ihr helfen könnt und seid aufmerksam im Alltag. Jegliche Form von Rassismus, ob verbal, nonverbal oder körperlich ist inakzeptabel.

Steht auf und setzt euch ein!

 

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