<< zurück | Post ID # 34307 | 27.04.2026

Bremen: Besuch aus Ost-Sachsen vom 17.04.bis 19.04.26

Der Besuch der OMAS aus Ostsachsen in Bremen war eine tolle Erfahrung für alle Beteiligten und er war gekennzeichnet durch sehr viele schöne Momente und intensive Gespräche untereinander.

Voller Freude haben wir die OMAS am Freitag, 17.04.26 am Bahnhof mit Schirm, Charme und Schild herzlich willkommen geheißen. Einige Fahrgäste dachten, wir wären wegen einer Demo hier und eine junge Frau knipste auch gleich ein Foto mit allen OMAS.

Nachdem die OMAS von ihren Gastgeberinnen nach Hause begleitet wurden, trafen sich alle zum Buffet im Flux auf dem Teerhof am Abend und nach intensiven privaten Gesprächen haben wir in großer Runde ruhig und konzentriert eine sehr spannende Debatte über die momentane krisenhafte politische Situation geführt. Die OMAS berichteten beispielsweise davon, dass sie sich mit OMA Button nicht immer frei bewegen können und sehr oft rechten Pöbeleien ausgesetzt sind. Große Zusammenkünfte der OMAs finden so gut wie gar nicht statt. Das hat uns nachdenklich gemacht und zeigt, dass wir uns noch viel mehr vernetzen müssen.

Der Samstag begann mit einem opulenten Frühstück im Weserbogen. Danach spazierten wir zum Grasmarkt zur außerordentlichen Mahnwache zu Ehren der OMAS aus Ostsachsen. Sie war für alle ein Highlight, viele waren gekommen, die Stimmung war gut und alle fühlten sich wohl.

Um 14:00 Uhr war es Zeit für einen kleinen Imbiss im historischen Ratskeller und im Anschluss ging es mit Stattreisen auf eine kleine Erkundung durch die Bremer Innenstadt. Dabei lernten die Bremer OMAs noch Vieles dazu. Dass die Böttcherstraße eine völkische Geschichte hat und dass in der Ostertorwache bis in die 90iger Jahre ein Abschiebegefängnis war u.v.m., fand große Aufmerksamkeit.

Nach dem Rundgang und den vielen Eindrücken des Tages, ließen sich einige OMAs im Theatro nieder, andere in der Eisdiele und einige machten sich auf den Weg nach Hause, um etwas auszuruhen.

Bevor sich die OMAS am Sonntag wieder auf den Rückweg machten, trafen sich alle zu einer Führung von Paula Modersohn-Becker in der Kunsthalle. Brigitte, eine Bremer OMA, führte uns auf so charmante Art und Weise in das Leben und künstlerische Wirken von Paula M-B ein, dass wir gar nicht gemerkt haben, wie schnell die Zeit vorbei gegangen ist. Ein kurzer Aufenthalt in der Installation von Pippilotta hat den Besuch in der Kunsthalle dann perfekt gemacht.

Um 12:17 Uhr hieß es dann leider Abschied nehmen.

Ein Wochenende mit vielen Eindrücken und intensiven Begegnungen und Gesprächen näherte sich dem Ende und wir waren froh, dass alles so gut geklappt hat. Unsere Vorbereitung hat sich gelohnt. Ein Gegenbesuch ist Planung.

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